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Biologie

der Mäusearten


"Unsere kleine Wissensdatenbank für Sie"

Hausmaus, Feldmaus, Gartenmaus, Rötelmaus, Waldmaus oder Wiesenwühlmaus – in Deutschland gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Mäusearten. Doch welche dieser heimischen Mäuse kommen tatsächlich vor und worin unterscheiden sie sich?

Wir stellen Ihnen die wichtigsten Mäusearten in Deutschland übersichtlich vor und zeigen auf, bei welchen Arten im häuslichen Umfeld besondere Aufmerksamkeit geboten ist. Dabei erfahren Sie Wissenswertes über Aussehen, Lebensraum sowie Biologie und Lebensweise der Nagetiere. (Rodentia)

Hausmaus

  (Mus domesticus)

  • Das Erscheinungsbild der Hausmaus ist geprägt durch ihr maus- bis braungraues Fell auf der Oberseite und eine deutlich hellere, fast beige bis weißliche Fellunterseite. Die Körperlänge (Rumpf) beträgt etwa 7 bis 10 Zentimeter. Der Schwanz ist nur spärlich behaart, mit gut erkennbaren Schuppenringen versehen und in etwa so lang wie der Körper selbst.
  • Eine Hausmaus wiegt in der Regel zwischen 15 und 30 Gramm. Farbmäuse beziehungsweise weiße Labormäuse können dagegen mit einem Gewicht von bis zu 40–65 Gramm deutlich schwerer werden.
  • Größe: ca. 7–10 cm
  • Gewicht: ca. 15–30 g
  • Farbe: dunkelgrau bis braungrau
  • Die Hausmaus zählt zu den problematischsten und hygienisch relevantesten Mäusearten im menschlichen Umfeld. Als überwiegend pflanzenfressendes Nagetier bevorzugt sie energiereiche Nahrung wie Getreide und Körner, die sie geschickt mit den Vorderpfoten festhalten und benagen kann.
  • Im Gegensatz zu Ratten leben Hausmäuse nicht in großen Rudeln, sondern einzeln oder in kleinen Familienverbänden. Sie gelten als ausgesprochen neugierig und erkundungsfreudig. Typisch ist ihr stark ausgeprägter Nagetrieb: Hausmäuse nagen nicht nur zur Nahrungsaufnahme, sondern auch ohne direkten Fressbedarf an nahezu allen Materialien – darunter Kabel, Dämmstoffe, Verpackungen und Bauteile.
  • Durch ihre extrem hohe Vermehrungsrate und die kurze Generationszeit entwickeln Hausmäuse besonders schnell Resistenzen gegen Rodentizide (Mäusegift). Genau deshalb sind unkoordinierte Eigenmaßnahmen häufig wirkungslos oder verschärfen das Problem sogar.
  • Als Nistmaterial nutzen Hausmäuse nahezu jedes papier-, stoff- oder heuähnliche Material, das sie mit Wolle und eigenen Körperhaaren auspolstern. Bei ausreichendem Nahrungsangebot sind Hausmäuse ganzjährig fortpflanzungsfähig:

    • Tragezeit: ca. 3 Wochen
    • Wurfgröße: 4 bis 16 Jungtiere
    • Würfe pro Jahr: 7 bis 8
    • Geschlechtsreife: bereits nach 8 bis 12 Wochen
  • Diese Eigenschaften machen deutlich: Ein Hausmausbefall entwickelt sich schnell zu einem ernstzunehmenden Risiko für Hygiene, Bausubstanz und Betriebssicherheit. Eine frühzeitige, professionelle Bekämpfung und nachhaltige Prävention ist daher entscheidend.

  • Der Lebensraum der Hausmaus liegt in Mitteleuropa fast ausschließlich in unmittelbarer Nähe des Menschen. Im Gegensatz zu Spitz‑ oder Waldmäusen bevorzugt sie gezielt Wohnhäuser, landwirtschaftliche Betriebe, Supermärkte sowie Lebensmittel‑ und Produktionsbetriebe. Überall dort, wo Unterschlupf und Nahrung vorhanden sind, fühlt sich die Hausmaus dauerhaft wohl.
  • Hausmäuse befallen grundsätzlich jedes Gebäude, das ihnen Schutz und ausreichende Ernährungsquellen bietet. Entscheidend für die Größe einer Population ist dabei nicht das Gebäude selbst, sondern die verfügbare Nahrungsmenge. Eine separate Wasserquelle ist für die Hausmaus meist nicht notwendig, da der Wasseranteil in Lebensmitteln ihren Bedarf in der Regel vollständig deckt. Typisch ist zudem, dass Hausmäuse ihren Nistplatz möglichst nahe an der Nahrungsquelle anlegen.
  • Der Aktionsradius der Hausmaus ist normalerweise sehr klein und beträgt häufig nur wenige Meter. Erst wenn kein geeigneter Unterschlupf vorhanden ist oder dieser bereits durch Artgenossen besetzt wurde, vergrößert sich ihr Bewegungsradius deutlich. Hausmäuse fressen bevorzugt an geschützten, schwer einsehbaren Stellen, da sie dort weniger Gefahren ausgesetzt sind.
  • Weitere typische Merkmale der Hausmaus:

    • Lebt überwiegend bodennah, ist jedoch ein sehr guter Kletterer
    • Allesfresser, bevorzugt jedoch Getreide und Körner
    • Tägliche Nahrungsaufnahme: ca. 3 Gramm
    • Hervorragend ausgeprägter Geruchs‑ und Tastsinn
    • Kann sich bereits durch bleistiftdicke Öffnungen (ca. 6–7 mm) zwängen
  • Diese Eigenschaften machen deutlich, warum ein Hausmausbefall oft lange unbemerkt bleibt und sich schnell etabliert. Eine frühzeitige Erkennung sowie eine professionelle, präventiv ausgerichtete Bekämpfung sind daher entscheidend, um Schäden und hygienische Risiken nachhaltig zu vermeiden.

Rötelmaus

  (Clethrionomys Glareolus) 

  • Rötelmäuse erreichen eine Körperlänge von etwa 80 bis 120 Millimetern, wobei der Schwanz 35 bis 60 Millimeter lang ist. Ihr Gewicht liegt in der Regel zwischen 15 und 40 Gramm.
  • Typisch für die Rötelmaus ist das rotbraune Rückenfell, während Jungtiere zunächst graubraun gefärbt sind. Die Bauchseite ist deutlich heller und erscheint weißlich bis beige. Auffällig sind außerdem die kleinen Augen und Ohren sowie die stumpf geformte Nase, die der Rötelmaus ein eher gedrungenes Erscheinungsbild verleiht.

  • Die Fortpflanzungszeit der Rötelmaus erstreckt sich in der Regel von März bis Oktober. Nach einer Tragezeit von etwa 18 bis 20 Tagen bringt das Weibchen durchschnittlich rund vier Jungtiere zur Welt.
  • Die Jungtiere entwickeln sich schnell und sind bereits nach etwa vier Wochen selbstständig. Die Lebenserwartung von Rötelmäusen liegt unter natürlichen Bedingungen bei bis zu 18 Monaten.
  • Rötelmäuse sind flächendeckend in ganz Deutschland verbreitet. Sie bevorzugen vor allem schattige und feuchte Lebensräume, insbesondere in Waldgebieten. Darüber hinaus sind sie auch auf Weiden, an Waldrändern sowie in Heckenlandschaften anzutreffen.
  • Typisch für die Rötelmaus ist das Anlegen von unterirdischen Gangsystemen, die sich nur wenige Zentimeter unter der Erdoberfläche befinden. Diese dienen sowohl als Unterschlupf als auch zur Nahrungssuche.
  • Rötelmäuse sind sowohl tag‑ als auch nachtaktiv, was ihre Präsenz oft schwer vorhersehbar macht und Befälle lange unbemerkt bleiben lässt.

Feldmaus

 (Microtus arvalis)

  • Feldmäuse erreichen eine Körperlänge von etwa 12 bis 18 Zentimetern, wobei der Schwanz rund ein Drittel der Gesamtkörperlänge ausmacht. Ihr Gewicht liegt in der Regel zwischen 20 und 55 Gramm.
  • Die Fellfärbung variiert von dunkelbraun über rot‑ und hellbraun bis hin zu graubraun. Flanken und Bauchseite sind dabei meist etwas heller gefärbt. Charakteristisch für die Feldmaus ist ihr gedrungener, kompakter Körperbau, der ihr ein eher plump wirkendes Erscheinungsbild verleiht.
  • Die Fortpflanzungszeit der Feldmaus erstreckt sich überwiegend von Februar bis Oktober. In dieser Zeit bringen die Weibchen pro Wurf etwa 3 bis 8 Jungtiere zur Welt. Aufgrund der hohen Reproduktionsrate sind bis zu 10–15 Würfe pro Jahr möglich.
  • Die Tragezeit beträgt rund drei Wochen. Besonders auffällig ist die schnelle Entwicklung: Bereits etwa zwei Wochen nach der Geburt erreichen die Jungtiere die Geschlechtsreife, was zu einer raschen Ausbreitung der Population führen kann.

  • Als Lebensraum bevorzugen Feldmäuse offenes, mäßig trockenes Gras‑ und Kulturland. Dazu zählen insbesondere Äcker, Wiesen, Weiden sowie Obstanlagen. In diesen Bereichen legen sie Gangsysteme dicht unter der Erdoberfläche an, die ihnen Schutz und schnellen Zugang zu Nahrungsquellen bieten.
  • Feldmäuse verursachen vor allem in der Landwirtschaft und im Obstbau erhebliche Schäden: Sie benagen die Rinde von Obstbäumen, fressen junge Pflanzen ab und zerstören die Grasnarbe, was langfristig zu Ertragsverlusten führen kann.
  • Ihr Aktivitätsverhalten ist jahreszeitlich unterschiedlich ausgeprägt:
  • Im Sommer sind Feldmäuse überwiegend tagaktiv, während sie sich im Winter vor allem nachts bewegen.

Waldmaus

 (Apodemus sylvaticus)

  • Das Erscheinungsbild der Waldmaus ist geprägt durch ihre relativ geringe Körpergröße sowie die im Verhältnis dazu auffallend großen Augen und Ohren. Sie erreicht eine Gesamtlänge von etwa 17 bis 19 Zentimetern, wovon rund 10 Zentimeter auf den Körper und etwa 8 Zentimeter auf den Schwanz entfallen. Das weiche Fell ist überwiegend braungrau gefärbt, während die Bauchseite grau‑weißlich erscheint. Der Schwanz ist nur schwach behaart und weist im Durchschnitt rund 150 Schuppenringe auf.
  • Der Lebensraum der Waldmaus erstreckt sich über weite Teile Europas, mit Ausnahme der kälteren Regionen Skandinaviens. Bevorzugt werden lichte Wälder, insbesondere Waldränder und Wegböschungen. Darüber hinaus ist die Waldmaus auch in landwirtschaftlich genutzten Flächen, Parks, Gärten sowie in der Nähe menschlicher Siedlungen anzutreffen.
  • Vor allem in den kälteren Jahreszeiten im Frühjahr, Herbst und Winter dringt die Waldmaus – ähnlich wie die Hausmaus – vermehrt in Gebäude ein, um dort Schutz und Nahrung zu finden.
  • Größe: ca. 17–19 cm
  • Farbe: braungrau
  • Die Waldmaus legt ihre Baue in der Regel in einer Tiefe von etwa 50 Zentimetern an. Diese unterirdischen Anlagen verfügen meist über zwei Ein‑ und Ausgänge sowie über getrennte Bereiche für Nest und Vorratslager. Das Nest wird sorgfältig mit Stroh, Laub und weichem Moos aus der unmittelbaren Umgebung ausgepolstert.
  • Als sehr guter Kletterer nutzt die Waldmaus nicht nur den Boden, sondern besiedelt mitunter auch Baumhöhlen oder ungenutzte Vogelnistkästen. Das Revier einer Waldmaus umfasst üblicherweise einen Radius von bis zu 100 Metern.
  • Die Paarungszeiten liegen vor allem in den Monaten März und April sowie Oktober und November. Zu Beginn der Fortpflanzungsphase zeigen insbesondere die Männchen ein ausgeprägt aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen und können dabei sogar Jungtiere aus bestehenden Nestern vertreiben.
  • Die Tragezeit beträgt rund 25 Tage. Die Entwicklung der Jungtiere verläuft schnell:

    • Nach etwa 6 Tagen bildet sich das erste Fell
    • Nach 16 Tagen öffnen sich die Augen
    • Nach rund 18 Tagen werden die Jungtiere entwöhnt
  • Die durchschnittliche Lebenserwartung von Waldmäusen liegt bei 2 bis 3 Monaten. Unter günstigen Bedingungen können sie in freier Natur jedoch bis zu 20 Monate alt werden, in Gefangenschaft sogar zwei Jahre oder länger.

  • Die Waldmaus ist ein Einzelgänger und überwiegend dämmerungs‑ und nachtaktiv. Sie ist äußerst beweglich und zeichnet sich durch ihre Fähigkeiten als schneller Läufer, geschickter Kletterer und weiter Springer aus. Meist hält sie sich bodennah auf, flüchtet bei Gefahr jedoch mit großen, sprungartigen Sätzen, die an die Bewegung eines Kängurus erinnern. Mit Sprungweiten von bis zu einem Meter hat sie sich umgangssprachlich den Namen „Springmaus“ verdient.
  • Einen Winterschlaf hält die Waldmaus nicht. Stattdessen sucht sie in der kalten Jahreszeit gezielt Schutz in menschlichen Gebäuden, wo sie Lebensmittelvorräte wie Mehl, Getreide oder Obst befällt. Aus diesem Grund wird die Waldmaus als Schädling eingestuft, wobei dies in der Regel erst bei starkem oder massenhaftem Auftreten zutrifft.
  • Die Ernährung der Waldmaus besteht überwiegend aus Baumsamen, insbesondere von Eiche, Buche, Esche, Linde, Weißdorn und Platane. In den späten Frühjahrs‑ und Frühsommermonaten, wenn Samen knapp sind, ergänzen kleine Schnecken, Insekten sowie Larven den Speiseplan.
  • Waldmäuse sind dabei vorwiegend in der Dämmerung und nachts aktiv, was ihre Anwesenheit häufig lange unbemerkt bleiben lässt.

Wiesenwühlwaus

   (Microtus Pennsylvanicus)

  • Die Wiesenwühlmaus zählt zu den kleinen Schadnagern und ist durch ihre kurzen Beine und den kurzen Schwanz leicht erkennbar. Ausgewachsen erreicht sie eine Körperlänge von bis zu etwa 16 Zentimetern.
  • Ihr Fell ist überwiegend kastanienbraun gefärbt und kann sich in den Wintermonaten gräulich verfärben. Charakteristisch sind außerdem die unterschiedliche Zehenzahl an den Läufen: Die Vorderfüße besitzen vier Zehen, die Hinterläufe fünf. Auffällig ist zudem die runde Nasenform, die der Wiesenwühlmaus ein gedrungenes Erscheinungsbild verleiht.
  • Die Fortpflanzung der Wiesenwühlmaus ist nicht auf bestimmte Jahreszeiten beschränkt, sondern kann ganzjährig stattfinden. Die Weibchen bringen dabei bis zu fünf Würfe pro Jahr zur Welt, wobei jeder Wurf im Durchschnitt etwa fünf Jungtiere umfasst.
  • In freier Wildbahn erreichen Wiesenwühlmäuse eine Lebenserwartung von rund einem Jahr. Unter geschützten Bedingungen, etwa in Gefangenschaft, können sie deutlich älter werden.

  • Wiesenwühlmäuse sind ganzjährig aktiv. Ihr Aktivitätsverhalten ist dabei jahreszeitlich unterschiedlich ausgeprägt: Im Sommer sind sie überwiegend nachtaktiv, während sie sich im Winter häufiger tagsüber zeigen.
  • Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Gräsern und Samen. In den Wintermonaten, wenn das Nahrungsangebot knapper wird, benagen sie vermehrt Baumrinde, was insbesondere an jungen Gehölzen zu Schäden führen kann.
  • Als Lebensraum bevorzugen Wiesenwühlmäuse offene Felder sowie feuchte Wiesen mit dichtem Pflanzenbewuchs. Dort leben sie in unterirdischen Bauten, die ihnen Schutz und Zugang zu Nahrung bieten.
  • Im Sommer werden die Nester aus Gräsern angelegt, während sie sich im Winter häufig oberirdisch und gut geschützt unter der Schneedecke befinden.

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